
Vom Nebeneinander zum Miteinander – Die Basic-Serie
Die drei Grundlagenmodule für Klarheit, Orientierung und echte Zusammenarbeit




Zertifiziert nach §11

Mod. 1 – 3
Kommunizieren statt Dominieren
Vom Nebeneinander zum Miteinander – Die Basic-Serie
Die drei Grundlagenmodule für Klarheit, Orientierung und echte Zusammenarbeit.
Die Basic-Serie zeigt dir, wie du deinem Hund Regeln fair erklärst, Orientierung gibst und Schritt für Schritt mehr Sicherheit in euren Alltag bringst – ohne Kommandos, ohne Druck.
Klarheit beginnt nicht mit Technik.
Klarheit beginnt im Alltag – mit deiner Präsenz, deiner Stimmung und deiner Fähigkeit, Regeln fair zu erklären.
Die Basic-Serie besteht aus drei Modulen, die aufeinander aufbauen und dir zeigen, wie Orientierung wirklich entsteht:
erst im Kleinen, dann in der Bewegung, und schließlich auf Distanz.
Alle Module basieren auf den drei Säulen meines Weges:
Körpersprache, Blickführung und Stimmung.
Immer fair, ruhig, klar – und verständlich für deinen Hund.
Vom Nebeneinander zum Miteinander im Überblick
Die drei Grundlagenmodule für Klarheit, Orientierung und echte Zusammenarbeit

🔵 Modul 1:
Grenzen setzen – Orientierung geben
Neue Rollen. Klare Regeln. Fairer Start in einen verbindlichen Alltag.
🔵 Modul 1:
Grenzen setzen – Orientierung geben
Neue Rollen. Klare Regeln. Fairer Start in einen verbindlichen Alltag.
Viele Hunde wirken stur.
In Wahrheit übernehmen sie Entscheidungen, weil Menschen unklar sind.
Bevor ein Hund etwas verändern kann, muss er erst fair verstehen, was gilt und wie du es meinst.
Darum beginnt dieses Modul nicht beim Hund – sondern bei dir.
Wir starten mit einer klaren theoretischen Grundlage:
Wie Körpersprache, Blickführung und deine Stimmung Orientierung erzeugen.
In Mensch-Mensch-Übungen spürst du selbst, wie sich Klarheit anfühlt – und wie unsicher Kommunikation wird, wenn sie unverbindlich ist.
Erst danach schauen wir auf deinen Hund.
In einer Kooperationsübung werden seine Strategien sichtbar:
Wie kreativ, standhaft oder ausweichend er reagiert, wenn du beginnst, verbindlich zu werden.
Diese Strategien sind kein Fehlverhalten.
Sie zeigen, wie viel Verantwortung er bisher getragen hat – und wo Regeln bisher unklar waren.
Die Übungen finden bewusst zunächst in der Statik statt: sitzen, stehen, Raum halten, ankommen.
Ruhig. Fair. Verständlich.
Die Leine nutzen wir als Verbindung und Sicherung – nicht als Druckmittel.
Erst wenn die Grundlagen klar sind, entsteht erste Dynamik.
Das Ziel von Modul 1 ist immer dasselbe:
Rollen klären, Verantwortung zurück zum Menschen holen und Orientierung geben, bevor Intervention überhaupt möglich wird.
Was du in diesem Modul erlebst
Worum es wirklich geht
Dieses Modul ist der faire Beginn eurer Zusammenarbeit.
Du erklärst deinem Hund die Regeln so, dass er sie lesen kann.
Du wirst verbindlich.
Dein Hund darf folgen.
Und euer Alltag bekommt die Struktur, die jede spätere Veränderung erst möglich macht.
Was du hier nicht findest
- ❌ keine hektische Dynamik
- ❌ keine Abkürzungen
- ❌ kein Dominanzdenken
Sanfter Bezug zum Weg
Modul 1 basiert auf denselben Grundlagen wie „Der Weg“ –
Körpersprache, Blickführung und Stimmung – bleibt aber bewusst alltagsnah, praktisch und individuell abgestimmt auf jedes Team.
Für wen dieses Modul ideal ist
Für Menschen, deren Hund zu viel entscheidet.
Für alle, die Regeln fair erklären möchten.
Für Teams, die eine klare Basis brauchen, bevor draußen etwas leichter wird.

🔵 Modul 2:
Wir gehen gemeinsam
Leinenführigkeit über Präsenz & Orientierung
🔵 Modul 2:
Wir gehen gemeinsam
Leinenführigkeit über Präsenz & Orientierung
Viele denken, Leinenführigkeit sei eine Technik.
In Wirklichkeit ist es die Fortsetzung von Modul 1 – nur in Bewegung.
Wenn du in der Statik klar und verbindlich wirst, entsteht Ruhe.
In Modul 2 übertragen wir diese Klarheit in die Dynamik:
ins Gehen, ins Führen, ins gemeinsame Unterwegssein.
Du lernst, wie Leinenführigkeit entsteht, ohne dass du an der Leine arbeiten musst.
Denn entspannte Leinenführigkeit beginnt nicht an der Leine –
sie beginnt in dir.
Wir schauen, wie dein Hund sich orientiert, wenn du dich bewegst.
Wie er Tempo, Richtung, Kontakt und Fokus liest.
Und wie du stabil und klar auf deinem Weg bleibst, sodass dein Hund sich an dir orientieren kann –
nicht, weil du ziehst oder stoppst,
sondern weil du ruhig, stabil und verlässlich deinen Weg gehst.
Die Leine nutzen wir als Verbindung, nicht als Bremse.
Wenn du Richtung hältst, darf dein Hund sich anschließen — frei von Druck, aber eindeutig in der Orientierung.
Was du in diesem Modul erlebst
Worum es wirklich geht
Dieses Modul ist kein Leinenführigkeitskurs.
Es ist die Übersetzung von Klarheit in Bewegung.
Du gehst.
Dein Hund geht mit.
Nicht, weil du ihn führst —
sondern weil er sich an dir orientieren kann.
Gemeinsames Gehen entsteht, wenn:
- du Tempo vorgibst
- du die Richtung hältst
- du innerlich ruhig bleibst
- und dein Hund deine Stabilität lesen kann
Dann entsteht Leinenführigkeit —
ruhig, leicht, wiederholbar.
Was du hier nicht findest
- ❌ keine klassischen Trainings-Techniken
- ❌ kein „Fuß“-Abarbeiten
- ❌ kein Korrigieren über die Leine
- ❌ keine hektischen Kommandos
- ❌ keine Tricks
Was du stattdessen lernst
- ✔ klare, wiederkehrende Abläufe
- ✔ konsistentes Verhalten, das Orientierung gibt
- ✔ körpersprachliche Routinen, die dein Hund versteht
- ✔ Muster, die im Alltag wiederholt werden können
Sanfter Bezug zum Weg
Modul 2 setzt die drei Säulen von „Der Weg“ in Bewegung um:
Körpersprache, Blickführung und Stimmung – diesmal im gemeinsamen Gehen.
Für wen dieses Modul ideal ist
Für Menschen, die merken, dass Spaziergänge anstrengend sind.
Für Hunde, die draußen „vorne sind“, weil drinnen nichts geklärt ist.
Für Teams, die gemeinsam gehen wollen – ruhig, klar und ohne Zerren.

🔵 Modul 3:
Komm doch mal her – Distanz & Nähe fair regulieren
Nahbereich stabilisieren. Orientierung halten. Nähe entsteht durch Sicherheit, nicht durch Rufen.
🔵 Modul 3:
Komm doch mal her – Distanz & Nähe fair regulieren
Nahbereich stabilisieren. Orientierung halten. Nähe entsteht durch Sicherheit, nicht durch Rufen.
Viele Menschen nennen es „Rückruf“.
Innerartlich gibt es ihn nicht.
Hunde rufen sich nicht zu sich hin.
Sie regulieren Distanz und Nähe über Kontakt, Blickführung und Stimmung.
Darum beginnt Modul 3 auch nicht mit einem „Hier“ oder Locken –
sondern mit deinem Nahbereich, denn dort entsteht die Grundlage für jede Entscheidung auf Distanz.
Bevor ein Hund zu dir zurückfinden kann, muss er wissen:
- wo sein Platz ist,
- an wem er sich orientieren kann,
- und wie sicher der Kontakt zu dir wirklich ist.
Wenn du im Nahbereich stabil bist, kann dein Hund Distanz halten und Distanz wieder verringern – ohne Stress, ohne Druck, ohne Kommando.
Was in Modul 3 konkret passiert
1. Nahbereich stabilisieren – bevor Distanz entsteht
Wir arbeiten daran, dass dein Hund:
- bei dir bleiben kann, ohne kleben zu müssen
- sich lösen darf, ohne in Verantwortung zu fallen
- immer wieder Kontakt sucht, weil er dich sieht und fühlt
- den Raum kennt, in dem Orientierung verlässlich ist
Du lernst, was „Nahbereich“ wirklich bedeutet:
ein sicherer Kontaktpunkt, auf den ihr beide zurückgreifen könnt.
2. Distanz fair ermöglichen – nicht verhindern
Distanz ist kein Problem.
Distanz ist nur unsicher, wenn der Hund nicht weiß, wohin er gehört.
Deshalb üben wir:
- Distanz zulassen ohne Anspannung
- Distanz halten ohne Kontrollverlust
- Distanz regulieren ohne Leine und ohne Kommandos
- Distanz verringern, weil dein Hund es WILL – nicht weil er muss
Du beobachtest, wie dein Hund sich entscheidet, wenn du stabil bleibst.
3. Orientierung auf Distanz – Blickführung statt Zuruf
Hier wird sichtbar, ob der Hund dich lesen kann:
- Nimmt er dich im Blick?
- Prüft er seine Umgebung?
- Löst er sich?
- Kommt er zurück?
- Hält er Orientierung, wenn Raum zwischen euch entsteht?
Du lernst, die Distanz zu deinem Hund körpersprachlich zu steuern – ruhig, klar, ohne Worte.
4. Strategien auf Distanz erkennen
Genau wie in Modul 1 zeigen Hunde auch hier Strategien:
- kreativ
- vermeidend
- anlehnend
- prüfend
- standhaft
- impulsiv
- wählend
Diese Strategien sagen alles über:
- Verantwortung
- Bindung
- Orientierung
- Sicherheit
- und die Fähigkeit, bei dir zu bleiben
Distanz offenbart Wahrheit – und ermöglicht faire Veränderung.
5. Orientierung halten – statt Rückruf testen
Du bleibst stabil.
Du bleibst erreichbar.
Du bleibst klar.
Der Hund darf:
- Raum nutzen
- Entscheidungen prüfen
- Nähe wiederherstellen
Ohne Druck, ohne Locken, ohne Testsituationen.
Rückruf entsteht als Nebenprodukt —
aus Sicherheit, nicht aus Konditionierung.
Was du in diesem Modul erlebst
Worum es wirklich geht
Dieses Modul zeigt dir die Wahrheit über Distanz:
Ein Hund kann nur zurückfinden, wenn er vorher gelernt hat, bei dir zu bleiben.
Du hältst die Orientierung.
Du bleibst erreichbarer Mittelpunkt.
Dein Hund darf Nähe wählen – freiwillig.
Was du hier nicht findest
- ❌ keine klassischen Trainings-Techniken
- ❌ kein „Fuß“-Abarbeiten
- ❌ kein Korrigieren über die Leine
- ❌ keine hektischen Kommandos
- ❌ keine Tricks
Was du stattdessen lernst
- ✔ echte Distanzarbeit
- ✔ Blickführung ruhig und klar einsetzen
- ✔ verbindliche, wiederkehrende Muster
- ✔ Distanz als Dialog verstehen
- ✔ Nähe stabilisieren, bevor Distanz entsteht
Sanfter Bezug zum Weg
Modul 3 setzt die drei Säulen von „Der Weg“ in Bewegung und Distanz um:
Körpersprache, Blickführung und Stimmung – diesmal in Nähe und Distanz.
Für wen dieses Modul ideal ist
Für Menschen, deren Hund „abschaltet“ oder „wegläuft“.
Für Hunde, die draußen Verantwortung übernehmen.
Für Teams, die Distanz in Ruhe und Fairness regeln wollen.
Für alle, die Rückruf nicht trainieren, sondern verstehen wollen.
Für wen sind die Basic-Module geeignet?
Diese Workshops richten sich an:
- Hundehalter:innen, die ihre Kommunikation verbessern möchten
- Einsteiger:innen, die eine authentische Kommunikation wünschen
- Menschen mit verhaltenskreativen Hunden
- Alle, die ihre Beziehung zum Hund stärken wollen – auf Augenhöhe
- Menschen, deren Hund viel entscheidet
- Hunde, die unsicher sind oder Verantwortung übernehmen
- Teams, die endlich einen klaren Alltag möchten
- Menschen, die Kommandos hinter sich lassen wollen
- alle, die verstehen möchten, wie Orientierung wirklich entsteht

👉 Jetzt teilnehmen – Dein Weg vom Nebeneinander zum Miteinander
Verbessere die Beziehung zu deinem Hund mit dem gezielten Einsatz von Körpersprache.
Melde dich jetzt für den nächsten Basic-Workshop an und starte den Wandel zu einem harmonischen Alltag.
Deine Referentin:
Wie ist der Ablauf vom Workshop?
- Dauer: 2 Tage, jeweils 10:00–17:00 Uhr
- Ort: flexibel wählbar
- Teilnehmerzahl: max. 10 aktive Mensch-Hund-Teams
- Zwischen den Modulen: 4 Wochen Praxiszeit zur Vertiefung
Wir schaffen kleine Gruppen und einen geschützten Rahmen für intensives, individuelles Lernen – mit Zeit, Ruhe und Raum für Entwicklung.
Die Workshops sind bereits in folgende Orten buchbar Termine in 2025:
weitere Orte sind noch in der Terminplanung.
Ab 6 Mensch-Hund Teams komme ich auch gerne in deine Region, einen Hundeplatz brauchen wir dafür nicht. Dein Vorteil für die Organisation ist die kostenlose Teilnahme am Workshop.

